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Willkommen auf der Homepage des Verkehrs- und  Heimatvereins

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage des Verkehrs- und Heimatverein Heppenheim e.V. begrüßen zu können.

Was Sie wissen sollten:
Unser Verein existiert schon mehr als 150 Jahre. 2016 haben wir unser 150-jähriges Jubiläum gefeiert. Das macht uns schon etwas stolz, ist aber auch Verpflichtung, mit unseren Aktivitäten nicht nachzulassen.

In Heppenheim gibt es nur 2 Vereine, die älter sind: der Turnverein Heppenheim TVH und die Kolpingfamilie.

Wenn Sie etwas über die Geschichte unseres Vereins wissen wollen, eher unterhaltsam statt durch trockene Fakten, können Sie den Festvortrag des Vorsitzenden lesen, den er im Kurfürstensaal der Stadt Heppenheim am 12.05.2016 gehalten hat.

Was uns bewegt und wobei Sie uns unterstützen können

Bei allem was wir tun, wollen wir die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten nicht aus dem Auge verlieren. Eine attraktive Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten, guter Gastronomie, guter Wohn- und Arbeitsqualität und vieles andere mehr hängt von der richtigen Weichenstellung der politischen Gremien und der Umsetzung durch die Stadtverwaltung ab.

Es ist überall so, nicht nur in Heppenheim.
Wir leben in einer liebenswerten Stadt und das spricht dafür, dass in der Vergangenheit kluge politische Entscheidungen getroffen worden sind und die städtischen Mitarbeiter wissen, worauf es ankommt.

Keine Stadt ist aber in der Lage, die vielfältigen Aufgaben alleine zu erledigen. Es muss auch immer wieder Ideen geben für Neues. Es muss auch den kritischen Blick auf das Bestehende geben um festzustellen, ob Veränderungen notwendig sind. Dazu dienen Vereine, wie der unsere. Natürlich haben ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder nicht die Kapazitäten von bezahlten Verwaltungsangestellten. Manchmal reicht aber die bloße Anregung, damit eine Verwaltung etwas in die Hand nimmt oder einen Antrag zur Beschlussfassung den städtischen Gremien präsentiert.

Wer Mitglied in unserem Verein ist, weiß, dass er im Vorstand gehört wird. Wer eine Idee hat und wir nicht von vornherein davon ausgehen müssen, dass sie undurchführbar ist, kann sicher sein, dass seiner Idee Gewicht verschafft wird. Gute Ideen, die einfach verpuffen, weil sie nicht an der richtigen Stelle ankommen, gibt es genug. Das soll es bei uns nicht geben.

Wir wünschen uns aber auch, dass Nicht-Mitglieder des Vereins uns ansprechen und uns Anregungen geben. Scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

GUTEZEITBRUNNEN

Viele Ideen, des Verkehrs- und Heimatvereins, die im Rathaus aber auf taube Ohren stoßen

Heppenheim. Die Intension des Verkehrs- und Heimatvereins Heppenheim ist, wie schon bei der Gründung als Verschönerungsverein vor 152 Jahren, die liebenswerte Stadt Heppenheim noch attraktiver zu machen. Und es spricht dafür, dass in der Vergangenheit kluge politische Entscheidungen getroffen worden sind und die städtischen Mitarbeiter wissen, worauf es ankommt. Keine Stadt ist aber in der Lage, die vielfältigen Aufgaben alleine zu erledigen. Manchmal reicht die bloße Anregung, damit eine Verwaltung etwas in die Hand nimmt oder einen Antrag zur Beschlussfassung den städtischen Gremien präsentiert. Es muss auch den kritischen Blick auf das Bestehende geben um festzustellen, ob Veränderungen notwendig sind. Das hat sich der Verein um den Vorsitzenden Dr. Helmut Engelhard und Geschäftsführer Gerhard Kasper auf die Fahnen geschrieben.

Der Verkehrs- und Heimatverein Heppenheim gibt aber nicht nur Anregungen, sondern geht mit gutem Beispiel voran, nimmt Geld in die Hand, das dann der Allgemeinheit, den Bürgern Heppenheims und seinen Besuchern, zugutekommt. Jüngstes Beispiel: Der Verein, der auch dem Weinmarktverein angehört, möchte den Heppenheimer Weinmarkt noch attraktiver machen. Und so leistet der Verkehrs- und Heimatverein in diesem Jahr einen ganz besonderen Beitrag dazu und spendiert am Eröffnungstag ein großes Feuerwerk, das von der Starkenburg aus gezündet wird. Ebenso soll die Burg während der gesamten zehn Weinmarkt-Tage illuminiert werden. Das sind Kosten, die nicht unerheblich sind, die der Verein aber trägt.

Die Aktivitäten alle aufzuzählen, die der Verein in den vergangenen Jahren ins Leben gerufen hat und die zur Verschönerung der Stadt beitragen, würde den Rahmen sprengen, Genannt seien nur die Anstrahlung der Kuppel des Doms St. Peter, die Erneuerung von Ruhebänken, die Instandsetzung des Kreuzes in der Hutzelschweiz, das Anbringen von Hinweistafeln am Bruchsee,. . . 

Neuwahlen beim VHV

Neuwahlen im Mittelpunkt
HAUPTVERSAMMLUNG Verkehrs- und Heimatverein hält Rück- und Ausblick / Gast im Sparkassenmuseum

HEPPENHEIM. (fk) Die alte Sparkasse am Laudenbacher Tor ist am Dienstag (15.) Treffpunkt für die Hauptversammlung des Verkehrs-und Heimatvereins Heppenheim (VHH). Rück- und Ausblick gehalten wird dort um 19 Uhr. Vor dem Eintritt in die Tagesordnung besteht Gelegenheit, das im gleichen Gebäude untergebrachte Museum der Sparkasse Starkenburg zu besichtigen. Der Rundgang beginnt um 18 Uhr.

Hinter dem Verkehrs- und Heimatverein liegt ein ebenso ereignis- wie erfolgreiches Jahr, in dessen Mittelpunkt mehrere Sonderveranstaltungen zum 150. Jubiläumsjahr standen. Beispielhaft dafür stehen die Herausgabe des Buches „Unser Heppenheim“, der Kommers im Kurfürstensaal sowie die von über 400 Frühstücksgästen besuchte „Lange Tafel“ in der Fußgängerzone. Ein geplantes Konzert mit der Stadtkapelle fiel regnerischem Wetter zum Opfer. Aufschluss über den Verlauf der Feierlichkeiten geben die Tätigkeitsberichte. Verbunden mit ihnen ist ein Blick in die Zukunft des Vereins, der nach derzeitigem Stand auch in den kommenden zwei Jahren von Dr. Helmut Engelhard (Vorsitzender) und Gerhard Kasper (Geschäftsführer) geleitet wird. Das seit über 25 Jahren in der Verantwortung stehende Führungsduo wird sich am Dienstag ebenso zur Wiederwahl stellen wie die meisten anderen Vorstandsmitglieder. Neu besetzt werden muss lediglich die Position des Schriftführers, nachdem sich der bewährte Friedel Jochum krankheitsbedingt aus der aktiven Arbeit zurückzieht.

Vorsitzender Engelhard hofft auf einen regen Gedankenaustausch. Wie schon in der Vergangenheit sollen dabei Vorschläge aus der Mitgliedschaft Eingang in die Vorstandsberatungen finden. Abgeschlossen wird die Hauptversammlung mit eine Dia-Schau, in der Heppenheimer Entwicklungen vom VHH-Gründungsjahr 1866 bis heute nachvollzogen werden können.

Konzert fällt aus

ABSAGE Der Verkehrs- und Heimatverein zieht wegen der unsicheren Wetterlage rechtzeitig die Reißleine

HEPPENHEIM. (fk) Das für den Samstag (17.) geplante Serenadenkonzert, zu dem der Verkehrs- und Heimatverein Heppenheim (VHH) anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums in den Kurmainzer Amtshof eingeladen hatte, muss ausfallen. Für die Absage machte Geschäftsführer Gerhard Kasper den sich nach vielen hochsommerlichen Tagen abzeichnenden Witterungsumschwung verantwortlich. Rückfragen des Vorstands beim Deutschen Wetterdienst Offenbach ergaben, dass die Temperaturen am Samstag auf unter 20 Grad fallen werden und neben auffrischenden Winden aus südwestlicher Richtung mit starker Schauerneigung gerechnet werden müsse. „Unter diesen Voraussetzungen“, so Kasper, „schien uns das Risiko zu hoch“. Er verwies in diesem Zusammenhang auf den Amshof, der keinen Regenschutz biete. Die Stadtkapelle, die sich auf das Konzert vorbereitet hatte, sei von ihm ebenso in die Entscheidung einbezogen worden wie Adi Dörsam, dessen „Stadtgraben“-Team die Bewirtung übernehmen sollte. Zwischen allen Beteiligten habe Einigkeit darüber bestanden, die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt neu anzusetzen.

Der Geschäftsführer bedauert die Absage umso mehr, als sich zahlreiche Heppenheimer vorab für einen Besuch entschieden hatten. Aufschluss darüber gab die Ausgabe von Eintrittskarten von nur einem Euro, von der sich der Jubiläumsverein lediglich eine Hilfestellung für den Organisationsaufwand versprochen hatte. Wer auf Rückzahlung poche, solle sich an den VHH-Vorstand wenden, so Kasper. Sofern dies nicht geschehe, werde der Betrag einem karitativen Zweck zugeführt.

Der Verkehrs- und Heimatverein hatte schon in der Vergangenheit unter den Wetterlaunen zu leiden. So fielen drei von sechs Ausgaben der von ihm wiederbelebten Traditionsveranstaltung „Starkenburg in Flammen“ ins Wasser. Stets darauf hoffend, dass Petrus doch noch die Kurve bekommen möge, sah der Vorstand jeweils von einer vorzeitigen Absage ab, um dann doch enttäuscht zu werden. Diesmal schob er einer weiteren Enttäuschung einen Riegel vor. Gebranntes Kind scheut bekanntlich das Feuer.

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