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Zugeparkter Brunnen

Verkehrsverein – Plädoyer für zentralen Radständer

Der Verkehrs- und Heimatverein Heppenheim (VHH) bereitet gegenwärtig seine Jahreshauptversammlung vor, die einer Tradition folgend auch diesmal mit einem „besonderen Bonbon“ aufwartet.

Rück- und Ausblick gehalten wird am 28. August (Mittwoch) um 19 Uhr auf der Vinotheke-Terrasse im Rebmuttergarten. Bevor dort in die Tagesordnung eingetreten wird, treffen sich Mitglieder und Freunde des Vereins um 18 Uhr vor dem Blumenhaus Mai zu einer kleinen Wanderung durch die Rebenlandschaft.
Die von Volker Hörr, dem Leiter des Staatsweingutes Bensheim, geführten Teilnehmer steuern zunächst den Steinkopf an, wo ein in dieser Lage herangereifter Tropfen ausgeschenkt wird. Danach geht es über eine Teilstrecke des Erlebnisweges „Wein und Stein“ in den Rebmuttergarten.

Klares Plädoyer für das Haus Nack

Tourismus – Verkehrs- und Heimatverein nimmt Stellung – Kritik am schleppenden Fortgang von Straßenbauarbeiten

Für Geschäftsführer Gerhard Kasper, den ehemaligen Leiter des Fremdenverkehrsamtes, macht ein Umzug der Tourist-Info keinen Sinn.
„Wir haben zu meiner Zeit lange gesucht und waren froh, mit dem Haus Nack endlich einen geeigneten Standort gefunden zu haben“, erinnerte er an den erfolgreichen Abschluss früherer Bemühungen. Auch wenn das letzte Wort noch nicht gesprochen und nur von einem „Prüfantrag“ die Rede sei, fordere allein die Überlegung einer Umquartierung schärfsten Protest heraus.

Der Graben bleibt ein Thema

SAISONAUFTAKT – Starkenburgturm wieder geöffnet – Öffentliche Sitzung des Verkehrs- und Heimatvereins Heppenheim

Das Thermometer zeigte gerade mal vier Grad Celsius an, als am Karfreitag Kinder auf dem Bolzplatz unterhalb der Jugendherberge herumtollten. Parallel dazu machte sich im oberen Burghof eine Gruppe Erwachsener auf die sprichwörtlichen Socken, um über 162 Stufen Heppenheims am höchsten gelegenen Raum zu erklimmen. Tief hängende Wolken und kurzzeitig sogar leichter Schneefall verhinderten dort allerdings den sonst so fantastischen Blick.

„Vorstand muss sich auch in Zukunft einmischen“

„Man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen“

Im Rahmen des Saisonstarts auf der Starkenburg führte Vorsitzender Helmut Engelhard noch einmal die bedrohliche Situation vor Augen, in der sich der Verkehrs- und Heimatverein nach dem finanziellen Fiasko von „Starkenburg in Flammen“ befand: „Wir mussten um unsere Existenz fürchten.“ Umso größer sei die Erleichterung auf die von vielen Seiten gewährte Hilfe gewesen. Die Unterstützung, in der er auch eine gewisse Wertschätzung sehe, nehme den Vorstand in die besondere Pflicht.

Im Trippelmarsch den Bergfried empor

Auftakt – Verkehrs- und Heimatverein lädt für Karfreitag (29.) auf die Starkenburg ein

Die Veranstaltung knüpft an eine jahrzehntelange Tradition an und gilt insgeheim als offizieller Termin zum Start in die Heppenheimer Fremdenverkehrssaison. Vorsitzender Helmut Engelhard hofft, dass nach dem kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März die winterlichen Temperaturen noch im Laufe dieser Woche wärmenden Sonnenstrahlen weichen. Den Gästen des VHH verspricht er eine Unterrichtseinheit „Frühsport“ der besonderen Art. Wer die über 150 Stufen des Bergfrieds bis hoch auf die Aussichtsplattform hinter sich bringe, leiste auch einen Beitrag für seine Fitness.
Termin.